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Untersiemau und das Internet

Untersiemau und das schnelle Internet

Baumaßnahmen für das schnelle Internet
Baumaßnahmen für das schnelle Internet

Untersiemau, Breitbandausbau

Sämtliche Ortteile der Gemeinde Untersiemau sind zwischenzeitlich ( 1. Nov. 2016) an das Breitbandnetz der Telekom ageschlossen. In den Gemeindeteile, Haarth, Meschenbach, Weißenbrunn am Forst, Obersiemau, Birkach, Scherneck und Stöppach sind 30 M/bits verfügbar. Der kleinste Gemeindeteil Ziegelsdorf kann bis 100 M/bits surfen. Leider sind einige Haushalte nicht in der sogenannten Komfortzone . Diese zu erschließen ist die nächste Aufgabe, so der Bürgermeister Rolf Rosenbauer während der Inbetriebnahme des Breitbandnetzes. Am Glasfaserknotenpunkt Scherneck trafen sich etlichge Bürger zum "Tastendruck " ein. Die Baukosten betrugen knapp 1,1 Millionen Euro. Mit rund 486 000 Euro wurde die Maßnahme vom Freistatt Bayern gefördert. Die Gemeinde Untersiemau steuerte 130 000 Euro bei. MdB Hans Michelbach betonte: "Für das Land sei die Digitalisierung eine große Chance".
Von der Telekom waren Klaus Markert und Marion Thüngen erschienen. Die Multifunktionskästen seien bereits für die Zukunft ausgelegt. Acht Kilometer Tiefbauarbeiten durchgeführt und rund 20 Kilometer Glasfaserkabel eingezogen. Insgesamt wurden 15 neue Verteiler, sowie ein Netzverteiler eingerichtet. Dies sei eine der größten Baumaßnahmen in Oberfranken gewesen.
Hinweis:
Die schnelle Datenleitung kommt nicht automatisch ins Haus. Sie muß beantragt werden. Die Deutsche Telekom bietet an: 12 Monate schnelles Surfen mit Telefonflat und einer Geschwindikeit von bis zu 50 Mbit für 19,95 Euro an. Danach kann man wählen.

bald fertig

Schnelles Internet für Untersiemau
Nach Abschluss der laufenden Bauarbeiten erhält die Gemeinde Untersiemau einen schnelleren Anschluss an die weltweite Da tenautobahn.
Das neu ausgebaute Breitbandnetz wird durch die Deutsche Telekom voraussichtlich Anfang September 2016 in Betrieb genom men. Rund 1.700 Haushalte werden von den neuen leistungsfähigen Internet-Anschlüssen profitieren. Die Geschwindigkeit der Übertragung erreicht je nach Entfernung zum Schaltgehäuse in den Ortsteilen Untersiemau, Meschen-bach, Weißenbrunn a.Forst,Obersiemau, Birkach a. Forst, Scherneck, Stöppach und Haarth bis zu 50 Megabit pro Sekunde (Mbit/s). Für Ziegelsdorf gibt es eine Sondervereinbarung, hier wurden alle Eigentümer von der Telekom direkt kontaktiert.
In allen anderen Ortsteilen Untersiemaus kommen die schnellen Internetanschlüsse nicht automatisch in die Haushalte. Die Bürger müssen aktiv werden. Dafür stehen alle Telekom Vertriebspartner und natürlich auch andere Internet-Provider mit Rat und Tat beiseite. In der Regel müssen die bestehenden Verträge angepasst werden. Welche Telekom-Produkte an der ei genen Adresse möglich sind, kann auch unter der Adresse -.www.telekom.de/breitbandausbau-deutschland. geprüft werden.
Wer bereits einen DSL-Anschluss von der Telekom hat und sich weiter informieren möchte, kann die kostenfreie Hotline 0800330 1000 nutzen.
Weitere Informationen erhalten Sie im kommenden Amtsblatt Nr. 16.2016.
Schnelles Internet für die Gemeinde Untersiemau
Wie bereits im Amtsblatt Nr. 17/2016 angekündigt, konnten die Tiefbauarbeiten für die Erstellung der schnellen Breibandverbindungen nunmehr abgeschlossen werden.
Das Netz ist betriebsfertig und muss gemäß den vertraglichen Vereinbarungen durch unseren Netzbetreiber, der Telekom Deutschland GmbH bezüglich der Leistungsfähigkeit nunmehr umfänglich getestet und dokumentiert werden.
Für unsere Bürger ist das schnelle Internet in allenGemeindeteilen verbindlich bis spätestens 28.10.2016 nutzbar.
Die offizielle Inbetriebnahme findet deshalb am Freitag, den 28.10.2016 um 11.00 Uhr auf dem Dorfplatz (Hauptstraße) am Multifunktionsgehäuse in der Ortsmitte Scherneck statt.
Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind hierzu herzlich willkommen.
Wir empfehlen Ihren Tarif bei Bedarf beim jeweiligen Internetanbieter {Provider} baldmöglichst anzupassen. Jeder Haushalt hat dann die Möglichkeit, die Übertragungsrate von mindestens 30 Mbit/s im Downstream bis spätestens 28.10.2016 zu nutzen.
Ein weiterer Tipp:
Lassen Sie sich von Ihrem Provider kostenlos beraten, ob die von Ihnen eingesetzte Hardware (z.B. Router} die neuen Übertragungsraten auch entsprechend umsetzen kann.
Für weitere Fragen stehen wir Ihnen im Rathaus natürlich gerne zur Verfügung.

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Baubeginn im OT Stöppach

Baubeginn im OT Stöppach. Verlegung eines PE Leerrohres von Scherneck bis nach Stöppach. Eingesetzt sind moderne Maschinen der Firma Hauck
Stöppach. Mit moderne Maschinen wird am Telekomverteiler das Arbeitsloch "ausgesaugt". Foto: Heinz Stammberger
Stöppach. Nur ein Bauarbeiter bedient des "Erdsauger". Foto: Heinz Stammberger
Stöppach. Das Leerohr wurde bereits mit modernen Maschinen in Bohrtechnik- Spülbohrung) verlegt. Jetzt kommen 8 kleine Schläuche ins Rohr. Das Glasfaser wird dann in die Schläuche eingeführt.
Stöppach, Ins verlegte Leerrohr werden acht farbige dünne Schläuche mittels Druchluft eingezogen.
Stöppach. Die Baugrube fürs Glasfasernetz.
Deutlich im Bild zu sehen. Das Leerrohr in dem die 8 farbigen Schläuche eingezogen sind. In diese dünnen Schläuche wird das Glasfaser dann ebenfalls mit Druckluft eingezogen.
Durch diese dünne Leitung ( schwarz) soll das schnelle Internet geleitet werden.
Verteilerkasten im Gemeindeteil Stöppach
Schweres Gerät im Einsatz, wie hier in Untersiemau. Foto: Heinz Stammberger
Fotos: Heinz Stammberger
 

Breitbandversorgung Vertrag mit Telekom

Glasfaser in einer Baugrube
Glasfaser in einer Baugrube Foto: Heinz Stammberger

Unterzeichnung Kooperationsvertrag Breitband mit Telekom
Am 19. August unterzeichneten Bürgermeister Rosenbauer und der Projekt leiter Technik der Deutschen Telekom, Herr Klaus Markert im Beisein von Frau MarionThüngen, Abt.Marktsteuerung und Herrn Siegbert Reuther vom Planungsbüro ReutherNetConsulting den Kooperationsvertrag zum Ausbau der Breitbandversorgung im Gemeindegebiet. Hierdurch wurde nun der Telekom der Auftrag erteilt, die Maßahmen zur Verlegung der Glasfaserleitun gen zwischen und in allen unseren Gemeindeteilen in die Wege zu leiten. Mittlerweile fand hierzu am Dienstag eine erste Vor-Ort-Begehung mit den für die Bauausführung beauftragten Firmen statt. Im gesamten Erschlie ßungsgebiet der Gemeinde Untersiemau werden ca. 14 km Glasfaserleitun gen verlegt, teilweise in bereits vorhandene Leerrohre und ca. 6.685 Meter mittels Spülbohrungen in den Boden eingezogen oder eingepflügt. An eini gen Stellen muss dies in offener Bauweise geschehen. Die Detailplanungen der einzelnen Streckenabschnitte sollen in den nächsten Wochen vorliegen, sodass die Baumaßnahmen zur Verlegung der Glasfaserkabel jetzt ab Okto ber beginnen können. In unserem Gemeindegebietwerden die Firmen Preißinger-Bau aus Weismain und Hauck Tiefbau aus Neuses a.d. Eichen die Arbeiten durchführen. Gemäß Kooperationsvertrag soll dann innerhalb der nächsten zwölf Monate der Breitbandausbau zum Abschluss gebracht werden und somit schnelles Internet im gesamten Gemeindegebiet zu Ihrer Verfü gung stehen. Mit Herrn Markert wurde auch schon ein Termin zur offiziellen Freigabe in festlichem Rahmen für nächstes Jahr im August besprochen,

... also ranhalten Jungs!

.................weitere Hinweise finden Sie ....................hier.......................

Schnelles Internet

Untersiemau erhält einen Zuschuss von 630 000 Euro für den Ausbau"Schnelles Internet" .......weiter .......

Untersiemau und das Internet

Bauarbeiter fürs schnelle Internet
Bauarbeiter fürs schnelle Internet Foto: Heinz Stammberger

Untersiemau
Geht in Untersiemau das digitale Zeitalter vorbei??
Dies fragen sich besonders die Einwohner der Gemeindeteile Obersiemau, Birkach am Forst, Scherneck, Stöppach, Meschenbach und Weißenbrunn am Forst. Während in der Hauptgemeinde Untersiemau über das „Kabelnetz“ das schnelle Internet beantragt werden kann, im Ortsteil Haarth durch Glasfaserleitungen der SÜC-Dacor versorgt wird, ist von der Gemeindeverwaltung, dem Bürgermeister und dem Gemeinderat bisher noch keine Initiative für ein schnelles Internet für die restlichen Ortschaften getroffen worden. Die umliegenden Gemeinden, Großheirath, Niederfüllbach, Ahorn und Seßlach haben bereits Entscheidungen für eine Lösung getroffen, oder beraten diese in ihrem Gremium.
Heinz Stammberger

Pressebericht- schnelles Internet-

Bauarbeiten in Untersiemau.
Bauarbeiten in Untersiemau. Foto: Heinz Stammberger

Laut Neue Presse vom 20.April 2012 gibt es hohe Zuschüsse.
Hohe Zuschüsse für schnelles Internet
München - Der Freistaat will die bayerischen Gemeinden mit jeweils bis zu einer halben Million Euro beim Ausbau des schnellen Internets unterstützen. Die Koalition aus CSU und FDP einigte sich nach Angaben des Wirtschaftsministeriums auf die Ausgestaltung eines Förderprogramms zum Breitbandausbau. Strukturschwache Regionen erhalten demnach einen Zuschuss von bis zu 80 Prozent der Kosten, maximal 500 000 Euro.
Wirtschaftsminister Martin Zeil, FDP, sagte, die Staatsregierung unterstreiche mit dem Programm ihren Anspruch, „den Freistaat als Hightech-Standort an der Spitze des Fortschritts zu halten". Im Nachtragshaushalt 2012 sind für das laufende Jahr 100 Millionen Euro vorgesehen. „Wir sind uns einig, dass auch im Doppelhaushalt 2013/2014 und in den Folgejahren weitere kraftvolle Impulse für das schnelle Internet notwendig sind", stellte der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Dietrich von Gumppen-berg, klar.
Der wirtschaftspolitische Sprecher der CSU-Fraktion und Vorsitzende des Landtags-Wirtschaftsausschusses, Erwin Huber, hob besonders die Bedeutung der gestaffelten Förderung hervor. Durch sie könnten gezielt Gemeinden profitieren, „die die Breitbanderschließung sonst nicht schultern könnten". Der Fördersatz richtet sich nach der Finanzkraft der jeweiligen Gemeinde und beträgt zwischen 40 und 60 Prozent der Kosten, in strukturschwachen Regionen 80 Prozent.
Ziel des Förderprogramms ist den Angaben zufolge der Ausbau von Breitbandnetzen mit Übertragungsgeschwindigkeiten von mindestens
50 Megabits in Gewerbegebieten sowie in Gebieten mit mindestens fünf Unternehmen. Förderfähig ist auch die Anbindung von Privathaushalten und kommunalen Einrichtungen wie Schulen und Behörden an das schnelle Internet, auch bei Übertragungsgeschwindigkeiten unter 50 Megabits. Das Programm soll bis Ende 2017 laufen. Begleitend soll es zinsgünstige Darlehen der LfA Förderbank Bayern geben.
Die Freien Wähler im Landtag kritisierten, das Programm komme zu spät, CSU und FDP hätten den Breitbandausbau verschlafen. Der wirtschaftspolitische Sprecher der Freien Wähler, Alexander Muthmann, mahnte zu mehr Transparenz. „Es kann nicht sein, dass hier ein Programm verkündet wird, ohne dass im Landtag darüber diskutiert wurde." Der Wirtschaftsausschuss habe „mehr als deutlich gemacht, dass er über die Mittelverwendung des Breitbandprogramms frühzeitig informiert werden möchte". Es gebe noch viele offene Fragen.





Infrastruktur des Internet

Kabelverlegung
Kabelverlegung

Infrastruktur
Das Internet besteht aus Netzwerken unterschiedlicher administrativer Verwaltung, welche zusammengeschaltet werden. Darunter sind hauptsächlich:Providernetzwerke, an die die Rechner der Kunden eines Internetproviders angeschlossen sind,
Firmennetzwerke (Intranets), über welche die Computer einer Firma verbunden sind, sowie
Universitäts- und Forschungsnetzwerke.
Typische Verbindung zum Internet bei Heimanwendern
Typische Verbindung zum Internet
Physikalisch besteht das Internet im Kernbereich (in den Backbone-Netzwerken) sowohl kontinental als auch interkontinental hauptsächlich aus Glasfaserkabeln, die durch Router zu einem Netz verbunden sind. Glasfaserkabel bieten eine enorme Übertragungskapazität und wurden vor einigen Jahren zahlreich sowohl als Land- als auch als Seekabel in Erwartung sehr großen Datenverkehr-Wachstums verlegt. Da sich die physikalisch mögliche Übertragungsrate pro Faserpaar mit fortschrittlicher Lichteinspeisetechnik (DWDM) aber immens vergrößerte, besitzt das Internet hier zur Zeit teilweise Überkapazitäten. Schätzungen zufolge wurden im Jahr 2005 nur etwa 3 % der zwischen europäischen oder US-amerikanischen Städten verlegten Glasfasern benutzt[14]. Auch Satelliten und Richtfunkstrecken sind in die globale Internet-Struktur eingebunden, haben jedoch einen geringen Anteil.
Auf der sogenannten letzten Meile, also bei den Hausanschlüssen, werden die Daten oft auf Kupferleitungen von Telefon- oder Fernsehanschlüssen und vermehrt auch über Funk, mittels WLAN oder UMTS, übertragen. Glasfasern bis zum Haus (FTTH) sind in Deutschland noch nicht sehr weit verbreitet. Privatpersonen greifen auf das Internet entweder über einen Schmalbandanschluss, zum Beispiel per Modem oder ISDN (siehe auch Internet by Call), oder über einen Breitbandzugang, zum Beispiel mit DSL, Kabelmodem oder UMTS, eines Internetproviders zu. Firmen oder staatliche Einrichtungen sind häufig per Standleitung auf Kupfer- oder Glasfaserbasis mit dem Internet verbunden, wobei Techniken wie Kanalbündelung, ATM, SDH oder - immer häufiger - Ethernet in allen Geschwindigkeitsvarianten zum Einsatz kommen.
In privaten Haushalten werden oft Computer zum Abrufen von Diensten ans Internet angeschlossen, die selbst wenige oder keine solche Dienste für andere Teilnehmer bereitstellen und welche nicht dauerhaft erreichbar sind. Solche Rechner werden als Client-Rechner bezeichnet. Server dagegen sind Rechner, welche in erster Linie Internetdienste bereitstellen. Sie stehen meistens in sogenannten Rechenzentren, sind dort schnell angebunden und die klimatisierten Räumlichkeiten sind gegen Strom- und Netzwerkausfall sowie Einbruch und Brand gesichert. Peer-to-Peer-Anwendungen versetzen auch obige Client-Rechner in die Lage zeitweilig selbst Dienste anzubieten, die sie bei anderen Rechnern dieses Verbunds abrufen und so wird hier die strenge Unterscheidung des Client-Server-Modells aufgelöst.
Quelle :http://wikipedia.t-online.de/wiki/index.php/Internet

Internetverbindungen-Home-

Internetverbindungen für den "Privat-Firmenanschluss: A. Kupferkabel von Vermittlungsstelle bis zum Endgerät- meist auf ländlichen Gebieten die einzige Möglichkeit.Kosten sehr hoch!! B. Glasfaserkabel von Vermittlungsstelle bis zum Kabelverteiler der Telekom. Von dort aus wird - als sogenannter letzter Meter - das Kupferkabel der Telekom bis zum Endgerät benutzt.Kosten im mittleren Bereich! C. Glasfaserleitung von Vermittlungsstelle bis zum Endgerät. Die schnellste Verbindungsart. Kosten jedoch sehr hoch ! D. Per Funk - Kosten noch unklar, jedoch teuer für den Beutzer.
Firmen können eigene Firmennetze aufbauen. Für kleinere und mittlere Firmen gelten die Möglichkeiten der " Home" Kunden.